
Das Produkt geschlossener Fonds ist ein für viele unbekannter Riese. Fonds wie der MS E.R. Bordeaux aus dem Hause Nordcapital sind für die meisten Geldanleger unbekannte Anlagealternativen. Oft durch wenige schwarze Schafe in Verruf geraten, wird diese Produktgruppe daher regelmäßig gemieden. Doch völlig zu unrecht.
Fragt man Insider wie man Geld anlegen kann, so hört man immer wieder nur die gleichen Alternativen, Rentenfonds, Aktienfonds, Zertifikate oder Anleihen und Geldmarktfonds, letztere mit Renditen die einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen.
Fragt man diese sogenannten Experten, wie groß sie den Markt der geschlossenen Fonds schätzen, also den Markt, in dem sich Fonds wie der MS E.R. Bordeaux bewegen, so sieht man meist nur Achselzucken. Die Schätzungen gehen bei 5 Milliarden an und enden meist bei 50 Milliarden. Aber das ist falsch. Der Markt, allein bei den Mitgliedern des VGF, also des Verbandes der geschlossenen Fonds, umfaßt ein Volumen bis Ende 2009 von ca. 134.000.000.000,– € (134 Mrd.). Der Gesamtmarkt liegt noch deutlich darüber. Und dieser Betrag spiegelt nur das Eigenkapital wieder, der gesamte Markt liegt bei, betrachtet man die letzten 17 Jahre, 394 Milliarden Euro.
Zum Vergleich: Aktienfonds liegen bei knapp 200 Milliarden, Geldmarktfonds bei etwa 50 Milliarden und der Markt für Zertifikate umfaßt eine Größenordnung von etwas über 100 Milliarden Euro.
Der Markt der geschlossenen Fonds liegt also in einer Größenordnung wie alle anderen zusammen!
Mittlerweile ist etwas die Hälfte der Fonds mehr oder weniger wieder erfolgreich aufgelöst. Der Vergleich macht deutlich, geschlossene Fonds, also Sachwertanlagen (Immobilienfonds, Solarfonds, Flugzeugfonds, Energiefonds, Schiffsfonds, Waldfonds) sind in der Gunst der Anleger mindestens so interessant wie Aktienfonds, allein 1.500.000 Anleger nur bei Emissionshäuser die dem VGF angehören, können nicht falsch liegen. Nach unserer Meinung sind das aber immer noch deutlich zu wenige. Sicher das kann manchmal auch an den Mindestzeichnungssummen liegen, beim MS E.R. Bordeaux sind das immerhin 15.000 ‚¬ und das kann nicht jeder anlegen, aber ein Versuch ist es wert. Informieren sollte man sich – und die Auswahl ist wirklich groß.
Der Fonds ermöglicht den Investoren eine Beteiligung an der “MS Bordeaux” Schiffsbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG.
Die Beteiligung an dem Schiffsfonds ermöglicht eine Sachwertinvestition in einen günstig erworbenen Massengutfrachter mit langfristiger Erstbeschäftigung bei einem renommierten Charterer.
Die Laufzeit ist bis zum 31.12.2026 geplant.
Die Einzahlung beträgt 55 % (50 % zuzüglich 5 % Agio) nach Beitritt und Aufforderung durch den Treuhänder;
50 % am 9. Juni 2011. Alternativ können 105 % (100 % zuzüglich 5 % Agio) nach Beitritt und Aufforderung eingezahlt werden.
Auszahlung:
Ab dem auf die Einzahlung folgenden Monat erhält jeder Investor bis zur Ablieferung des Schiffes einen Gewinnvorab in Höhe von 4 % p.a., bezogen auf die erste Einzahlung ohne Agio (50 % oder alternativ 100 % der Beteiligungssumme), der im Dezember 2011 ausgezahlt werden soll. Ab Ablieferung des Schiffes sind Aus – zahlungen in Höhe von anfänglich 7 % p.a. prognostiziert.
Insgesamt 147,4 % während der prospektierten Betriebsphase, 66,6 % bei unterstellter Veräußerung und 214,0 % Gesamtauszahlung einschließlich der Rückzahlung des Kommanditkapitals. Die Auszahlungen sollen jeweils im Juni und Dezember, erstmals im Dezember 2011, erfolgen.
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 15.000. Höhere Beteiligungen müssen durch 1.000 teilbar sein.
Die Einzahlung beträgt 55 % (50 % zuzüglich 5 % Agio) nach Beitritt und Aufforderung durch den Treuhänder;
50 % am 9. Juni 2011. Alternativ können 105 % (100 % zuzüglich 5 % Agio) nach Beitritt und Aufforderung eingezahlt werden.
Auszahlung:
Ab dem auf die Einzahlung folgenden Monat erhält jeder Investor bis zur Ablieferung des Schiffes einen Gewinnvorab in Höhe von 4 % p.a., bezogen auf die erste Einzahlung ohne Agio (50 % oder alternativ 100 % der Beteiligungssumme), der im Dezember 2011 ausgezahlt werden soll. Ab Ablieferung des Schiffes sind Aus – zahlungen in Höhe von anfänglich 7 % p.a. prognostiziert.
Insgesamt 147,4 % während der prospektierten Betriebsphase, 66,6 % bei unterstellter Veräußerung und 214,0 % Gesamtauszahlung einschließlich der Rückzahlung des Kommanditkapitals. Die Auszahlungen sollen jeweils im Juni und Dezember, erstmals im Dezember 2011, erfolgen.
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 15.000. Höhere Beteiligungen müssen durch 1.000 teilbar sein.